easymetal
EASYRO® - Schema Redundanzprinzip

Höchste
Verfügbarkeit
durch Redundanz.

 

Das Redundanzprinzip ist die gängigste Vorgehensweise zur Verhinderung des Ausfalls wichtiger Komponenten.

Diese zusätzlichen Ressourcen sorgen für:

  • Die Erhöhung der Ausfallssicherheit = Zuverlässigkeit bzw. Verminderung der Ausfallwahrscheinlichkeit von produktionstechnisch wichtigen Komponenten.
  • Die Erhöhung der Betriebssicherheit durch die Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Betriebes.

 

Master und Slave

 

Über den auf der Rückseite der Anlage sitzenden EASYBUS (Master/Slave Connector) werden die beiden Pendelanlagen miteinander verbunden. 

Folgende Varianten der Redundanzauslegung sind möglich: 

EASYRO® - Schema Master & Slave

Redundanz (Pendelanlage)

Das System besteht aus 2 funktionierenden Anlagen (Master+Slave). Eine Anlage ist zum Master bestimmt und übernimmt die Hauptsteuerung. 

Abwechselnd ist jeweils nur eine Anlage zu einem Zeitpunkt aktiv. 

 

Bild 1
Der Master (Anlage A) arbeitet. Der Slave (Anlage B) befindet sich Modus „Bereit“ und wartet auf sein Signal.

 

Bild 2
Der Master gibt das Signal an den Slave. Der Slave (Anlage B) beginnt zu arbeiten. Während der Slave arbeitet befindet sich nun der Master (Anlage A) im Modus „Bereit“. 

Bonus Feature

Um evtl. Entnahmespitzen abdecken zu können, bietet die Pendelanlage ein optimales Feature.

Bild 3
Im Dual Modus arbeiten beide Anlagen (A + B) gleichzeitig als eine Einheit. Somit steht die doppelte Leistung zur Verfügung.